Nichtfunktionale Anforderungen

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Nichtfunktionale Anforderungen

Kategorie Nichtfunktionale Anforderungen
Benutzerfreundlichkeit
  1. Einfache Bedienbarkeit da nicht alle Benutzer über große Erfahrungen mit Software verfügen (zumindest die jüngeren Schüler und ältere Lehrkräfte).
  2. Jeder neue Schüler bekommt zu Beginn des Schuljahres eine ausgedruckte Kurz-Dokumentation überreicht, zusätzlich gibt es eine Online-Dokumentation.
Zuverlässigkeit
  1. 24 Stunden Betrieb ist für das Datenbanksystem für nächtliche Backups erforderlich.
  2. Systemneustart ist im Fehlerfall akzeptabel.
  3. Daten (Ausleihvorgänge, Mitgliedsinformationen) dürfen nicht verloren gehen.
  4. Sensible Mitgliederinformationen werden verschlüsselt gespeichert.
Leistung
  1. Das System soll Suchvorgänge (nach Mitgliedern) innerhalb von 2 Sekunden abschließen.
  2. Die Benutzeraufgaben sind nicht zeitkritisch.
  3. Die Anzahl der gleichzeitigen Anwender ist durch die Zahl von aufgestellten Terminals limitiert (ca. 20 Terminals)
  4. LMV soll als Lehrmittelverwaltungssystem sowohl für kleine (ca. 500 Schüler) als auch für wesentlich größere Schulen geeignet sein.
Änderungsfreundlichkeit
  1. Das System wird vom Administrator gewartet.
  2. In einer späteren Ausbaustufe des Systems soll es möglich sein Informationen, die von Schule zu Schule variieren können, vom Administrator im System verwalten zu lassen.
Implementierung
  1. Das System wird zunächst mit einem Sybase-Datenbankserver und der Java Persistence API arbeiten. Es soll aber grundsätzlich so konzipiert sein, dass sich die Art des eingesetzten Persistenzmechanismus leicht austauschen lässt.
  2. Das System wird in der Programmiersprache Java geschrieben.
Schnittstelle
  1. Das System wird mit der vorhandenen Schulverwaltungssoftware interagieren.
  2. Import der Schülerdaten aus der Schulverwaltungssoftware findet im CVS-Format statt.
  3. Export der Schülerausweise und div. Listen (z.B. Suchergebnisse) wird im PDF-Format realisiert.
Betrieb
  1. Der Administrator überwacht den laufenden Systembetrieb.
Verpackung
  1. Die Installation der Software wird von den Entwicklern durchgeführt.
  2. Die Software sollte auf allen Terminals der Schulbibliothek installiert sein.
Rechtliches
  1. Bei Systemfehlern tragen die Entwickler die Verantwortung

Einteilung stammt aus folgender PDF, Seiten 10-13: http://lms.beuth-hochschule.de/moodle/file.php/2572/Folien/Glossar_NFA.pdf

Master Semester 2